Selbst produzieren war ihr Traum – heute steht es auf Jamynos Visitenkarte
„Andere Leute schreiben Tagebuch, ich schreibe Songs.“ So verarbeitet Jamyno, mit bürgerlichem Namen Dorothee Beyler, seit ihrer Jugend, was sie bewegt. Sie hörbar zu machen, war trotzdem jahrelang schwer. Dafür brauchte sie ein Studio, Musiker und Geld. Und die Worte, um anderen zu erklären, wie es klingen soll.
Einen ihrer Songs hat sie früher im Studio aufgenommen, an einem Tag, an dem sie krank war und keinen Ton getroffen hat. Danach hat sie an ihrer ganzen Berufung gezweifelt. Genau diesen Song hat sie jetzt neu aufgenommen und selbst produziert, mit einem Gospel-Chor, in dem sie jede Stimme selbst singt.
Wir sprechen darüber, wie gut sie darin ist, sich selbst im Weg zu stehen („Ich kann perfekt zögern“), und was sich verändert, seit sie immer mehr zu sich steht. Auf ihrer Visitenkarte steht heute auch: Produzentin.
Und du? Welcher Song wartet bei dir darauf, endlich so zu klingen, wie du ihn im Kopf hörst? Was würde passieren, wenn du heute aufhörst zu zögern?
Viel Freude beim Hören und schön, dass du dabei bist! 😎
🎶 Musik mit freundlicher Genehmigung von Jamyno: „Sing it like you mean it“ ♡🥰🎓 📸 Foto: Benjamin Richter
Shownotes:
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