Annika Dietmann über Lampenfieber, Perfektionismus und das Aufnehmen im eigenen Tempo
Annika Dietmann hat drei Alben veröffentlicht, tourt und steht seit ihrer Kindheit auf der Bühne. Und trotzdem hatte sie im Studio oft das Gefühl: Da ist noch so viel in mir, und ich weiß nicht, wie ich es übersetzen soll.
„Ich möchte jemandem, der nur Französisch spricht, was sagen. Und ich habe immer Dolmetscher dazwischen.“ So beschreibt sie im Gespräch mit Adrian, wie es sich anfühlt, die eigene Musik immer über andere entstehen zu lassen. Seit sie selbst aufnimmt, spricht sie ihre eigene Sprache. Ideen, die mitten in der Nacht kommen, hält sie sofort fest. Gefühle, die nur in diesem einen Moment da sind, landen direkt auf der Spur.
Annika erzählt auch offen, was dabei hochkommt: Perfektionismus, Selbstzweifel und eine Blockade, die sie selbst überrascht hat.
Und du? Welche Sprache spricht deine Musik, wenn niemand dazwischen übersetzt? Was würde entstehen, wenn du dir erlaubst, sie selbst zu sprechen?
Viel Freude beim Hören und schön, dass du dabei bist! 😎
Diese Folge ist Teil unseres Legends-Formats – Interviews mit Musikerinnen, die die Reise von der Musikerin zur Produzentin bereits hinter sich haben.
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Shownotes:
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